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Fitnessparcours auf dem Wasser

„Paddeltrails“ heißt das neue Zauberwort in Stade am Burggraben und am Schwingelauf. Dabei handelt es sich einerseits um einen Fitnessparcours auf dem Wasser, zum anderen um eine Beschilderung von besonders interessanten Orten. Beide Beschilderungen sind nur vom Wasser aus zu sehen.

Zwei einheitlich beschilderte Trails machen Stade ab sofort von der Wasserseite aus neu erlebbar. Vom Holzhafen am Burggraben aus folgen die Trails auf sieben Kilometern Länge unterschiedlichen Stationen entlang des Burggrabens und der Schwinge in Richtung Schwedenschanze.

Fitness-Trail: Aktiv auf dem Board

Wer es aktiv und sportlich mag, folgt mit dem SUP Board dem blau beschilderten Fitness-Trail auf 15 Stationen mit Übungen zur Koordination, Stabilität und Kräftigung – an jeder Station überrascht ein neuer Fitness-Impuls. Wer es noch etwas herausfordernder mag, erhält einen Power-Tipp.

History-Trail: Auf den Spuren der Stadtgeschichte

Wer auf dem Board oder per Kanu und Kajak die Schwinge befährt, kann auf dem weinrot markierten History-Trail Stades Gewässer auf den Spuren vergangener Zeiten erkunden. Jede der 14 Stationen zeigt ein historisches Bild der Station aus Stades bewegter Geschichte und hält Erläuterungen sowie historische Meilensteine des Ortes bereit. Von Mühlenwehr über Milchbar bis Museumsinsel sowie 11 weiteren Standorten erfahren die Wasserwanderer Hintergründe aus Stades Vergangenheit.

In Abstimmung mit dem Stader Anglerverein sind im Herbst 2021 Verhaltensregeln für die Freizeitsportler auf dem Wasser erarbeitet und Hinweisschilder entlang der Stege am Burggraben aufgehängt worden.

Die Haupteinstiege für Stand-Up-Paddler und Kanuten befinden sich aktuell am Stade-Beach (SUP Club) am Holzhafen und beim Stadeum. In Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises sind zwei weitere in Höhe der Horststraße und am Fred-Watzlawik-Weg (Groß-Thun) geplant. Der Bau der letzteren beiden Stege sowie die landseitige Beschilderung ist noch für dieses Jahr geplant. Diese Infrastruktur steht somit auch spätestens zur nächsten Saison zur Verfügung.

Aus Gründen des Naturschutzes wird es zukünftig Wendepunkte beim Stadeum-Anleger und in Höhe der Schwedenschanze auf der Schwinge geben. Einige Zonen, die jetzt noch befahrbar sind, sollen dann Schutzzonen werden und auch die Uferzonen soll geschont werden, indem ‚wilde‘ Einstiegstellen möglichst vermieden werden. So wird der Wassersport auf der Schwinge zum einzigartigen Erlebnis im Einklang mit der Natur.

Weitere Informationen zu diesem und weiteren wassertouristischen Angeboten gibt es auf unserer Website.

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