Neue Ausstellung im Kultur-Pop-Up im Februar

Im Februar präsentiert der Kultur-Pop-Up die Werke dreier Künstlerinnen und Künstler, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und sich doch in einem Punkt begegnen: Bewegung.

Alicia Burek (29) malt, seit sie denken kann. Für sie ist Kunst mehr als nur ein Hobby. Sie ist ihr Weg, um anzukommen, zur Ruhe zu kommen und Klarheit zu finden. Mit Öl- und Acrylfarben entstehen intuitive Arbeiten, die weniger Realität abbilden als Stimmungen festhalten: innere Reisen, emotionale Phasen, Übergänge und Veränderungen. Jedes Bild ist ein Prozess, ein Dialog zwischen Gefühl und Farbe. Ihre Werke sind ehrlich, offen und laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen, genauer hinzusehen und eigene Gedanken darin zu entdecken. Die Künstlerin lädt herzlich zu ihrer Vernissage am Freitag, 6. Februar, um 18 Uhr ein.

Clemens Groth (45) lebt und arbeitet in Stade. Schon früh zeigte sich seine Leidenschaft für das Zeichnen, sodass er bereits vor über zehn Jahren mit der Malerei in Öl und Acryllack begann. Sein künstlerisches Schaffen umfasst maritime Motive ebenso wie Porträts, Landschaften, urbane Perspektiven und Studien von Bewegung. Dem Künstler geht es dabei nicht nur um das Motiv selbst, sondern um die Energie, die dahintersteht. Jedes Bild entsteht mit Hingabe und dem Anspruch, diese Energie für den Betrachter spürbar zu machen. Clemens Groth präsentiert seine Werke vom 9. bis 21. Februar im Kultur-Pop-Up.

Barbara Heider (71) ist Künstlerin, Musikerin, Pilgerin – und vor allem: ständig in Bewegung. Ihr Leben ist geprägt von Neuanfängen, die ihr Einblicke in Musik, Tanz, Energiearbeit und Malerei lieferten. Auf verschiedenen Etappen des Jakobswegs stellte sie sich immer wieder neuen Herausforderungen und lernte, ihren eigenen Grenzen die Stirn zu bieten. Ihre Pop-up-Ausstellung im Februar erzählt von diesem Weg und davon, dass Veränderung keine Frage des Alters ist. Die Arbeiten der Künstlerin sind Ausdruck gelebter Erfahrung, Offenheit und der tiefen Überzeugung, dass jeder Aufbruch seinen eigenen Rhythmus hat. Am Samstag, 7. Februar, findet ab 17 Uhr die Vernissage der Teilausstellung statt.

Die Ausstellung vereint drei Lebenswege, drei Blickwinkel und drei ganz eigene künstlerische Sprachen – verbunden durch das Thema Bewegung, Entwicklung und den Mut, sich immer wieder neu auszudrücken. Ab dem 31. Januar können die Kunstwerke montags bis samstags von 11 bis 18 Uhr im Kultur-Pop-Up in der Hökerstraße 33 bewundert werden. Alle weiteren Informationen gibt es online auf www.stade-tourismus.de.

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